16.01.25. Melbourne und unser Besuch bei den Australien Open 

Ein super spannender Tag speziell für mich als Tennisfan.
Schon beim betreten des Geländes empfängt uns ein Didgeridoo Spieler dessen Sound weit über das Gelände schallt!
Leider regnet es heute und das schon von der früh weg!
Es war eine super Idee von Sissy Karten für die Halle zu kaufen weil dies natürlich ein Dach haben das wahlweise geöffnet oder geschlossen werden kann!
Als erstes Match sehen wir die Derzeitige Tennis Nr 1 bei den Damen Sabalenka die ihr 2 Rundenmatch souverän gewinnt!
Das zweite Match ist dann der Hammer schlechthin!
Der Tennis King Novak Djokovic spielt in einem Hochklassigen Spiel gegen einen erst 21 Portugiesen der in Parole bietet!
Schlussendlich setzt sich die Klasse des Großmeisters aber durch und er gewinnt in 4 Sätzen!
Der Regen wird am späten NM richtig stark und wir sehen uns noch ein Damen Match an und gehen aber wegen des schlechten Wetters dann gegen 18:30 zurück zum Quartier um alles für den morgigen Start mit den Rädern noch in Ruhe vorbereiten zu können!

16.01.25 Von Melbourne nach Lang Lang 100 km mit 310 Hm

Nach all den vielen Erlebnissen freuen wir uns jetzt beide schon wieder aufs Radfahren.
Wettertechnisch haben wir gerade Gllück weil es hat abgekühlt und und es ist ideal zum Radfahren!
Es ist schon witzig wenn man mit so bepackten Rädern in einem Hochhaus am Gang die Räder in den Lift zwängt. Die Leite fie uns dabei sehen erschrecken zum Teil oder schauen uns nur verdutzt an!
Dann geht’s wieder los mit dem Navigieren um aus der Stsdt zu finden, möglichst ohne Umwege, Autobahnen und dergleichen.
Aber Sissy ist schon auf du und du mit dem Navi und sieht oft schon wenn es nicht stimmt.
So gelingt uns die Ausfahrt perfekt und wir verlierenkein unnötige Zeit!
Nach einiger Zeit erreichen wir das Meer an dem wir den Radweg nehmen der gut 30 km immer der See entlang führt!
Ich persönlich mag diese Art von Radwegen ja nicht so gerne weil dauernd Gefahren lauern. Viele Übergänge, andere die nicht aufpassen und oft schlechter Holpriger Untergrund.
Nach fast 40 km fahren wir dann auf der Haupt Straße weiter die sowieso jetzt der der einzige Weg ist!
Nun ist es der starke Verkehr der nervt und schon so oft fahren LKWs und PKWs dicht an uns vorbei!
Nach genau 100km sind wir dann schon sehr froh diese Schnellstraße zu verlassen!
Um 16:15 erreichen wir unseren ersten Caravan Park wo wir für unser Zelt 40 Aus. doller 

17.01.25 von Lang Lang Caravan Park nach Leongatha auf dem Great Southern Rail Trai; 61km und 420Hm

Nach der gestrigen Fahrt auf der stark befahrenen Straße nach Lang Lang freuen wir uns schon auf den Great Southern Rail Trail der insgesamt 140km lang ist!
Nur ein kurzes Stück 4km müssen wir noch auf der stark frequentierten Straße hinter uns bringen bevor es endlich auf den ruhigen Trail für uns geht!
Und wirklich wie beschrieben stehen wir dann am Anfang und sehen eine hart präparierte Piste vor uns!
Es macht gleich viel mehr Spaß ganz ohne Verkehr dahin radeln zu können!
Zum einen ist so ein Trail total abwechslungsreich und kurzweilig weil dauernd etwas neues zu sehen ist!
Zweimal kommen wir heut bei vollreifen roten Kricherl Bäumen vorbei, wo wir uns bedienen,weil gut und günstig einfach ideal ist!
Diese Bahntrasse wurde 1992 eingestellt und auf umgebaut.
Gegen Mittag nachdem wir einiges an Anstiegen schon gemacht haben, verwöhnen wir und in einer Bakery mit Cremeschnitten Kaffee und Cola.
Danach geht es nur mehr bergab bis zum heutigen Caravanpark in Leongatha.
Zelt aufstellen, Duschen, das notwendigste waschen, alles wieder wie immer, spitze!
Es ist schon schön sich Städte anzusehen, aber noch schöner ist es am Rad unterwegs zu sein, die Gerüche, die vielen Eindrücke machen den Tag so lebendig und spannend.
Zumindest empfinden wir das so Hahaha.

18.01.25 von Leongatha nach Toora am Rail Trail 60km 300 Hm

Wir verlassen diesen netten Campingplatz und genauso Unseren super netten Nachbar Skott der alle Stunden die wilden weißen Kakadus füttert.
Ein überaus gesprächiger Zeitgenosse der selber sehr viel gereist ist und auch Europa sehr gut kennt!
Ob alle Gäste hier Freude haben damit das er Stündlich die schrill schreienden Kakadus füttert wissen wir nicht, aber er hat riesig Spaß dabei!
Der Weg heute führt uns weiter auf den Gippsland Rail Trail. Wie schon gestern ist die Beschaffenheit des Untergrundes hervorragend, nur der Sturm heute ist richtig heftig.
Einmal kommen wir an eine Stelle wo der Sturm heute einen Baum Quer über den Weg geworfen hat Sofas wir die Räder darüber heben müssen.
Sonst ist der Trail aber etwas tiefer und  links und rechts mit Bäumen oder Büschen bewachsen weshalb der Wind nicht immer voll heran kommt.
Mit einer nennenswerten Pause fahren wir die Strecke bis Toora durch und stellen unser Zelt um 15:40 auf!

19.01.25 Von Toora nach Woodside 70km mit 120Hm

8:40 Start vom Campingplatz.
Das letzte Stück am Trail ist noch etwa 30km und ist recht ähnlich dem der letzten 2 Tage.
Wir waren einerseits über die tolle Beschaffenheit der Piste positiv überrascht und genauso sehr darüber wir grün es eigentlich hier noch ist!
Erwartet hatten wir vielmehr dorre Vegetation und vor allem höhere Temperaturen.
Natürlich freut uns das das es noch nicht so extrem heiß ist, weil uns das viel mehr Spielraum in Bezug aufs Radfahren 
lässt!
Und die Hitze kommt bestimmt noch!
Außerdem muss ich sagen das die Sonne ungemein intensiv ist, und wir täglich oft mehrmals mit einer 50 Creme uns einschmieren. Trotzdem hatte ich im Gesicht schon 2 mal Sonnenbrand.
Ich schwitze besonders viel und so wische ich mir die Creme oft wieder weg!
Sissy geht es da offenbar besser, sie hatte noch keine Probleme mit der Sonne!
Als wir den Trail hinter uns lassen und ins freiere Gelände rauskommen merken wir erst wie stark der Gegenwind wirklich!
Es ist ordentlich zum kämpfen um einigermaßen voran zu kommen!
Aber gegen 14:30 sind wir dann am angepeilten Zielort in Woodside wo es genau 1 Tankstelle gibt und einige wenige Häuser, aber auch einen Campingplatz!
Einzig es ist niemand im Office und auch sonst ist am Campingplatz absolut niemand da!
Egal wir füllen eine Self registration aus stellen das Zelt auf und duschen uns mit einen Gartenschlauch den wir finden!
Wir hoffen aber das noch sehr kommt wegen des Codes für die Toiletten.
Von der Tankstelle hole ich noch Kartoffelpuffer mit Fischstiks und einigen kleinen Henderl Flügerl!


20.01.25 Von Woodside nach Stratford 72km mit 240Hm

Woodside war fast wie Middlemarch, vielleicht eine Spur besser, zumindest bekommen wir ein Abend Bier!
Die Fahrt heute nach Stratford war ohne Besonderheiten wenn man davon absieht das wir einiges an Wildtieren gesehen haben heute!
Da war gleich am frühen Morgen ein Schwarm roter Königspapageien direkt über unseren Zelt die fast so laut schreien wie ihre weißen Artgenossen!
An der Anfang relativ wenig befahrenen Straße sehen wir nach einiger Zeit ein Rotbauch Schwarzotter die am Straßenrand liegt und sich sonnt. Sie ist giftig und war ca 1,20 lang.
Wenig später wieder ein Kangooru das mitten auf der Fahrbahn liegt und den Zusammenstoß mit einen Auto nicht überlebt hat!
Dann läuft vor uns ein Nasen Ameisenigel über die Straße und schafft es gerade noch vor einem heran brausenden Auto!
Die letzte 24 km nach Sale kommen wir dann auf die A1 und das Verkehrsaufkommen nimmt sprunghaft zu!
Zum Glück gibt es aber eine breite Pannenspur und so erreichen wir Stratford so gegen 15h
Obwohl es noch gar nicht so heiß ist brauchen wir auf 70 km jetzt schon jeder ca. 3 lt Flüssigkeit, wird interessant wie sich das steigern wird wenn es noch heißer wird!

21.01.25 Von Stratfort nach Bairnstal 69km 420 Hm

Wir wussten das wir ab Stratfort die A1 nehmen müssen und hatten schon eine Vorahnung was da auf uns an diesem Tag wartet!
Es ist ca. so wie in Österreich auf der Autobahn nur das hier ein durchgängiger Radstreifen existiert der von uns benützt werden darf!
Wir haben aber den ganzen Tag keine anderen Radfahrer gesehen!
Die lauten LKWs gehen einen nach einiger Zeit wirklich auf die Neven, aber wir kämpfen uns durch zumal wir ja wissen das wir heute nach ca. 18 Zelt Nächten wieder in einen Bett schlafen werden!
Wir kommen so gegen 15 h bei Georg an.
Er zeigt uns gleich das nette Gästezimmer und wir richten uns nach einer herrlichen Dusche gemütlich bei ihm ein!
Georg ist 73 ist noch immer sehr sportlich und sehr belesen. Er kennt sich in der Welt sehr gut aus ist unglaublich viel gereist und möchte alles mögliche von uns wissen!
Weil er vergetarier ist fragt er uns ob wir mit gebratenen Tofu Gemüse und Reis zufrieden sind und hat Spaß uns zu bekochen!
Er trinkt mit uns eine Flasche Wein und weil er sich so freut köpft er nach der Nachspeise noch eine Flasche Sekt die wir bis am späteren Abend gemeinsam trinken!
Ein unvergesslicher Abend mit einem total offenen freundlichen Gastgeber!

22.01.25 von Bairnstal nach Peninsula zu Grant 73 km 540 Hm

Der heutige Tag verläuft völlig anderes als der gestrige!
Wenige Km nach dem wir Georg verlassen haben biegen wir ab zum 2 Teil des Gipsen Rail Trails der ca. 98 km lang ist!
Wieder hervorragend guter Gravel. Die ersten 10km sogar Asphalt!
Heute ist es so richtig heiß und brauchen jetzt schon richtig viel zum trinken beim fahren.
Die Gegend ist geprägt von sanften Hügeln die man auf dem Rail Trail aber nicht wirklich unangenehm empfindet weil die Steigungen am Rail Trail nie mehr als 2% betragen!
Es ist schon etwas skurril das wir gleich 2 Einladungen hintereinander bekommen haben.
Und obwohl es schon auch anstrengend ist Gast zu sein, freuen wir uns auf heute!
Um 15:40 kommen wir bei Grant an der uns schon an seiner Zufahrt erwartet und quasi abholt!
Sofort stellt er uns aus seine gemütliche Schattige Terrasse Frischen Camembert und Wasser hin und fragt uns was wir schon alles gemacht haben!
Sissy erklärt ihm mit den Karten welche Strecken in welchen Ländern wir abgefahren sind, und alles was wir ihm zeigen kennt er wie seine Westentasche!
Grant ist 69 Jahre Jung. Und ein Sportler durch und durch.
Er ist viele Radtouren gefahren, ist am Berg daheim, genauso wie auf See wo er schon alleine unglaubliche Segeltourns gemacht hat!
Er sprüht vor Begeisterung und Projekten und zeigt uns sein Haus und seinen Grund wo er erst seit 3 Jahren lebt!
Er war verheiratet, hat 2 Töchter 32 und 27 zu denen er aber wie zu seiner Ex keinen Kontakt mehr hat!
Er hat unglaublich Freude das wir beim zu Gast sind bekocht uns und will das wir uns wohlfühlen.
Er fragt nach unseren Musik Geschmack und legt gleich Jazzige Platten auf!
Es ist fast beschämend wie er sich um uns sorgt!
Wieder ein absolut unvergesslicher Abend!
Am Morgen darauf füttert er uns noch mit herrlicher Eierspeise ab, und zeigt uns noch seinen Ort wo wir nochmals mit ihm Café trinken!

23.01.25 Von Peninsula nach Orbost 75 km 680 Hm

Nach den Cafe Besuch mit Grant kommen wir erst um 10h weg von ihm und die erste Strecke ca. 17 km fahren wir durch einen Wald einen abkürzer, der aber fürchterlich anstrengend ist weil er von den Autos holprig ausgeschlagen ist.
Danach geht aber wieder auf den Trail von gestern den wir bis ca. 36 gefahrenen Km haben.
Danach gehts wieder auf die A1 die wir nocheinmal für 39 km fahren!
Sissy ist am Abend richtig abgekämpft, mir geht es heute sehr gut, und ich habe noch die Kraft sofort das Zelt aufzubauen, einkaufen zu fahren und danach auch noch zu kochen!

24.01.25 Von Orbost nach Cann River 80 Km und 1100 Hm bei heftigen Regen!

Der härteste Tag bis jetzt überhaupt heute!
War überrascht vom Wetter das nicht regnerisch angesagt war, dann vom enormen Verkehr und vor allem davon das sich da Berg Gebiet als echt heftig erweist!
Bis Mittag fahren wir in strömenden Regen und sind bis auf die Knochen nass und weil es immer höher geht wird es auch noch empfindlich kalt und wir frieren.
Ab Mittag nimmt der Regen ab aber die Berge zu!
Was uns zusätzlich zu schaffen macht ist die Tatsache das es oft gar keinen Radstreifen mehr gibt und die Autos und LKWs bedenklich nach an uns vorbeifahren!
Schlussendlich schaffen wir es nach Cann River sind aber echt geschafft heute!
In Cann River trinken wir noch ein Bier bevor wir am Campingplatz unser Zelt aufstellen!

25.01.25 von Cann River nach Genoa 50km 560 Hm.

Nach den gestrigen anstrengenden Regentag mit den vielen Bergen auf die wir nicht Metal eingestellt waren, wollen wir heute zeitig in der Früh wegkommen!
Um 7:45 haben wir alles gepackt und verlassen den Campingplatz wo fast noch alles schläft.
Bei der einzigen Tankstelle im Ort nehmen wir ein kleines Frühstück und kaufen noch einmal was zum trinken und 2 Tafeln Schokolade.
Die nächsten 100 km gibt es keine Versorgungund  Möglichkeit und auch keinen Strom.
Aus der Komoot Routenführung wissen wir das es heute über einen großen Berg gehen wird und sind heute auch darauf gefasst!
Nach 1,5 Fahrt find wir mitten im Anstieg.
Was wir auch jeden Tag sehen ist wieviel unterschiedliche Teile am Fahrbahnrand liegen.
Von Schauben, Spiegel, Eisenteile, Klampfen, Drähte, Seile, zerfetzte Autoreifen, Felgenteile,
Und anderes mehr!
Dafür liegt vergleichbar fast gar kein Müll am Straßenrand.
Nachdem wir gut ausgerastet sind macht uns der Berg keine Probleme und die Abfahrt war dann eine der längsten bisher.
Fast 12 km rollten die Räder ins Tal!
Angeht war das wir heute unser Tagesziel schon um 12h Mittags erreicht haben und wir mal richtig Zeit zum relaxen hatten!
Am Abend kochen wir uns noch mit dem Gaskocher Linsen mit Zwiebel und Speck!
Zum zweiten Mal in Folge schlafen wir auf einem Öffentlichen Campingplatz der Ygrstis ist aber halt keine Duschen oder Strom dabei hat!

26.01.25 Von Genoa nach Eden 65 KM und 905 HM

Auf in den 2 Tag wo’s nur durch einen Gebirgszug geht und wirklich gar keine Infrastruktur vorhanden ist!
Es war die richtige Entscheidung diese 120km auf 2 Tage aufzuteilen denn es wurden heute wieder 905 Höhenmeter mit 65 Kilometer.
Gestern Abend haben wir uns noch über Komoot das Höhenprofil genau angesehen und wissen das es heute 4 Größe und 4 kleinere Berge zu bewältigen gibt!
Trotzdem stimmt Komoot oft genauso wenig wie Google und weicht oft beträchtlich von der Wirklichkeit ab, anyway!
Was uns heute massiv auffällt ist die Tatsache das seit wir heute in das neue Teritori gefahren sind haben sich die Radstreifen auf denen wir uns bislang sicher gefühlt haben leider verabschiedet.
Jetzt müssen wir viel auf der Fahrbahn fahren und die Spur ist oft nicht sehr Breit.
Wir hoffen das sich das wieder ändert weil uns sicheres radeln total wichtig ist!
Mit einer Pause am Straßenrand bei einer Einfahrt zu einem Bauern machen wir Mittagspause. Ich esse ein Stück geräucherten Lachs mit einigen Scheiben Toast und Sissy verspeist eine Karotte und eine Packung Feta den wir auch schon 2 Tage mit uns herumgeführen!
So um 15h erreichen wir Eden dann wirklich, und wir haben schon einige Tage vorher beschlossen nach 11 harten Radtagen in Folge eine Pause von 2 Tagen  einzulegen.
Wir checken am Campingplatz in Eden ein bekommen vorerst nur einen Zeltplatz für die erste Nacht, aber für die beiden folge Nächte
buchen wir eine Cabin wo wir Küche Dusche und WC haben, hey that’s great echt Luxus!

27. und 28.01.25 zwei Rad Erholungstage in Eden!

Es kommt uns schon vor wie ein kleiner Luxus wieder in einem Apartment uns ausrasten zu können.
Unglaublich wie man nach 18 Zelt Nächten so etwas zu schätzen weiß!
Entsprechend genießen wir es länger im weichen Bett zu schlafen, gemütlich zu Frühstücken und den Tag einfach kommen zu lassen.
Obwohl wir eine ganze Liste von Dingen tun wollen, ja fast müssen, weil es eben hier am besten geht.
Das wäre; Wäsche waschen, Räder servisieren,
eine Lesebrille kaufen, zum Friseur gehen, ein Reel machen und den Japan Flug buchen!
Aber vorerst genießen wir den Swimmingpool und relaxen mal so richtig!
Am letzten Tag beginnen wir die Liste Punkt für Punkt abzuarbeiten und stoßen auf zwei Hindernisse!
Zum einen finden wir wieder keinen Friseur der mir promt einen Haarschnitt macht, weil offenbar durch die beiden Feiertage alle zum Friseur wollen. 
Um den Punkt abhacken zu können schreitet Sissy zur Tat!
Das erste Mal ist immer ein experimentelles Ereignis, aber sie hat die Aufgabe mit bravur gemeistertund ich traue mich nachher sogar unter die Leute Hahaha!
Zu guter letzt gelingt es uns nicht den anstehenden Flug nach Japan zu buchen, einfach deshalb weil das WLAN und auch die Handy Netz Verbindung zu schlecht hier ist!
Dann werden wir es woanders eben machen!


29.01.25 Von Eden nach Tathra ans Meer auf der 9er Bundesstraße 

Gestern haben wir schon so weit es möglich war die Abfahrt für heute schon vorbereitet und so kommen wir um 7:45 gut weg!
Gleich nach Eden müssen wir uns den längsten Berg rauf kämpfen. Der ist gleich 10 km lang und hat viele Stellen mit 14-15% wo wir nur in Schlangenlinien hochfahren können um etwas an Kraft zu sparen!
Ich bin immer wieder überrascht wie stark Sissy die steilen Berge mit dem schweren Gepäck rauffährt wo ich mich schon voll ins Zeug legen muss!
Nach 26 km kommt einmal ein Dorf und solche Gelegenheiten lassen wir nie aus um etwas einzukaufen oder einfach nur einen 2 Kaffee zu trinken oder ein anderes kaltes Getränk zu nehmen.
Dann nehmen wir den restlichen Teil der heutigen Strecke in Angriff wo wir noch gut 650 Höhenmeter bewältigen bevor wir in Tathra wieder das Meer erreichen!
Am Weg sehen wir am Straßenrand wieder eine große Schlange die wir mit Respekt Abstand beobachten!
Gegen 13:30 sind kommen wir am Campingplatz in Tathra an, bauen sofort das Zelt auf und begeben uns danach zum angrenzenden Meeres Strand und genießen den weichen Sandstrand und das relativ warme Meer.

30.01.25 Von Tathra nach Narooma harte 80km mit 1065 Hm

Weil heute Regen angesagt ist starten wir um 7:50 los von diesen so netten Campingplatz wo wir es durchaus länger ausgehalten hätten!
Gleich nach dem Start sind wir wieder wie gestern in Gebirgigen anstiegen!
Aber irgendwie geht es uns immer besser und besser in den Bergen!
Wir spüren förmlich wie wir an Konditoren zulegen und so schrecken uns die Berge kaum mehr!
Einmal aber haben wir heute ein ca 400 Meter langes Stück mit 16% zu bewältigen und da waren wir absolut am Limit!
Dann nach etwa 35km sehen wir vor uns Aufregung am Straßenrand und Menschen die gebannt hinsehen!
Als wir hinkommen sehen wir Menschen die einem angefahren Walloby helfen!
Es gibt da eine Tel. Die man anrufen kann wenn Tiere verletzt sind und das wurde sofort getan!
Heute sind wir mehrere Male zum Meer gekommen und einmal haben wir eine große Gruppe von Haien oder Delphinen gesehen, wo wir uns nicht sicher waren welche Tiere es waren!
Zum Schluss fahren wir ein Stück direkt am Meer entlang und fahren unter richtigen Busch und Baum Tunnels durch!
Am Campingplatz die jetzt alle am Meer liegen steigen auch die Preise aber irgendwo müssen wir ja Nächtlichen!

31.01.25 von Narooma nach Tomakin 61 Km mit 650 HM

In der Nacht hat es geregnet. Wir hatten so viel Glück weil als das Zelt aufgestellt war hat es heftig zu Regnen begonnen.
Aber die Nacht haben wir wieder sehr gut geschlafen!
Wie die letzten Tage geht’s auch heute wieder ständig rauf und runter und bei einer Abfahrt zeigt der Tacho 78 Km/h und da wird es dann schon etwas mulmig in der Magengrube!
Aber es wäre gelogen nicht zu sagen das es auch ein tolles Gefühl ist kurz so schnell zu sein wie die Autos!
Gegen Mittag finden wir eine Kebab Stand und erleben köstliches Kebab ganz neu!
Knusprige Kebabrolle mir viel guten Inhalt!
Am Nachmittag fahren wir noch etwa 25 km und zu unserer Überraschung sind die letzten 20 km absolut flach und irgendwie fällt uns auf wie einfach und schnell wir im flachen weiterkommen ganz im Gegensatz zu den Bergen!
Hier in dieser Gegend gibt es viele verschiedene Campingplätze und wir suchen uns einen netten der am Meer liegt aus!

01.02.25 Von Narooma nach Batman’s Bay 21km 320Hm.

Da wir in Wolongong eine Einladung haben und wir um mindestens 2 Tage zu schnell unterwegs sind, fahren wir heute nur kurz um im berühmten Batman’s Bay ein wenig Bummeln zu gehen und NM  den schönen Strand zu genießen!
Nach der kurzen ebenen Fläche gestern NM geht es heute sofort wieder in die Berge und das gleich wieder mit kurzen aber steilen Anstiegen!
Aber wir haben es uns abgewöhnt uns vor ihnen zu fürchten, wissentlich das unsere Oberschenkel diese Passagen gut durchtreten können!
So checken wir gegen Mittag am Campingplatz direkt bei der Großen Brücke wo ein mächtiger Fluss in das Meer fließt ein.
Ein wirklich gemütlicher NM mit Baden am Strand steht danach am Programm!
Als ich vom Baden zurück bin erzählt mir Sissy das sie ein Deutsches Ehepaar mit Fahrrädern angesprochen hat die auch einchecken wollten aber keinen Platz mehr bekommen haben!
Da sie sehr sympathisch waren haben wir uns auf ein Bier am Abend verabredet, und haben dabei vieles Storys ausgetauscht. Sehr spannend für uns 4 weil die fast die selbe Route gefahren sind wie wir nur ohne Tasmanien welches sie ausgelassen haben, weil es so Gebirgig ist!

02.02.25 von Batman’s Bay nach Uladulla 58km und 620Hm

Als wir aufwachen so gegen 6:30hören wir einen Lautsprecher aus dem nahen Ort herüber dröhnen.
Kurze Zeit später stellt sich heraus das um 7h früh hierin Batman’s Bay heute ein halb Marathon stattfindet. Und kurz darauf raufen Schongang viele Menschen unsere Straße entlang und weil Edwin Rundkurs ist sehen wir sie gleich mehrere Male vorbeilaufen!
Erinnerungen werden wach an unsere vielen Laufveranstaltungen welche wir in großer Zahl auch früher gemacht haben!
Aber jetzt sind wir jeden Tag Dankbar und Glücklich mit den Rad so unterwegs sein zu dürfen!
Der heutige Tag läuft in der selben Art und Weise ab wie die letzten nur mit dem unterschied das wir gegen Mittag als wir unsere Zielstrecke bis auf 7 km schon erledigt hatten, wir zu einem tollen Badeplatz beim Fluss vor Uladulla entdeckt haben wo wir uns für 2 Stunden niedergelassen haben und das herrlich sauber Flusswasser zum schwimmen Genossen haben!
Gegen 16h checken wir am Campingplatz ein und verabreden uns mit dem Deutschen Radlerpärchen noch zum Abendessen in Uladulla!
Wieder ein geht ein toller Radtag zu Ende!

03.02.25 Von Uladulla nach Huskinson 75 km und 750 Hm

Gestern Abend waren wir dann mit Sandra und Martin noch gemeinsam in Uladrulla Abendessen und danach auf ein paar Biechen.
War ein super netter Abend wo wir unsere Geschichten ausgetauscht haben!
Heute Morgen sind wir dann doch früher weggefahren als die 2 Deutschen die morgens sich gerne etwas mehr Zeit lassen!
Heute ist der erste so richtig heiße Radtag für uns. Die Sonne sticht von der Früh weg und der Verkehr ist wegen des Wochenstarts entsprechend heftig, auch mit viel LKWs.
Leider entkommen wir hier der stark frequentierten A1 nicht, obwohl wir freilich sobald es möglich ist alternativ Straßen nehmen, auch wenn diese oft gleich 50 km weiteren Weg bedeuten!
So schinden wir uns heute die ersten 43 km die A1 mit ihren unzähligen Hügeln dahin, bis wir endlich eine Tankstelle erreichen wo wir Pause machen!
Kurz vorher bin ich als erster bei einer eher verkommenen vorbeigefahren und hab mir prompt heftigen Protest von meiner Frau eingefangen, obwohl es 2 km nachher eine deutlich bessere Tankstelle zum rasten gab!
Na ja so ist das halt mal wenn man die Pause schon sehnlichst herbeisehnt!
Von dort fahren wir bis kurz vor Huskinson wo wir bei Woolworth noch einkaufen und ich mir in dem Einksufszentum ein Frisur verpassen lasse. War schon höchst notwendig!
Um 16h  checken wir am Campingplatz hier ein, gleich für 2 Nächte weil wir viel zu früh dran sind für unsere Einladung in Wollongong wo wir nicht zu früh sein sollten!
Weil es hier so einen netten Strand gibt bleiben wir jetzt mal da.

04.02.25  ein Standtag am Hakinsson Traumbeach!

Der Tag war ein absoluter Traumstrand Tag!
Es ist kaum zu beschreiben wie toll der weiße Sandstrand mit den wilden Kite Surfern auf uns wirkt!
Nebenbei ist das Wasser wegen der seichten Stellen total warm und wir bleiben lang im Wasser und genießen den Tag in vollen Zügen!

05.02.25 Von Huskisson nach  Kiama 75km und 650Hm

Haben kurz überlegt noch einen Tag länger zu bleiben weil es gestern am Strand so toll war.
Haben es dann aber verworfen weil zum einen heute perfekter Rückenwind angesagt ist und wir zum anderen unsere Einladung welche wir bekommen haben verschieben müssten und das wäre auch nicht so nett!
Um 8:15 verabschieden wir uns von Martin und Sandra mit denen wir gestern Abend noch viel Spaß beim Grillen und mit den 3 frechen Kokuburas hatten!
Einer hat sich tatsächlich ein heißes Stück Fleisch direkt vom Griller runter gestohlen!
Mit dem tollen Wind sind wir um die Mittagszeit schon mehr als 50 km weit gefahren und kommen sag o gegen 13:30 zu der Stelle wo uns viele Australische Leute eindringlich gewarnt haben sie mit dem Rad zu befahren.
Es gibt hier einen Bergabschnitt von ca 10 km der total eng ist, und stark frequentiert ist auch von LKWs.
Weil dort so viel passiert, folgen wir der Aufforderung und überbrücken diese Passage mit dem Zug!
Problemlos kommen wir dann in Kiama an und checken in einen Big 4 ein!

06.02.25 Von Kiama nach Vigtree bei Wollongong 45km 480Hm

Es war schon in Kiama zu bemerken das wir uns in Vorstadt Nähe befinden, aber der Weg nach Wollongong entwickelte sich als überaus anstrengend!
Vom Campingplatz weg auf dem Weg zum Little Blow Hole waren es gleich heftige Steile Passagen die uns die noch nicht warmen Muskeln gleich ordentlich in ausgesaugt haben.
Dazu war es gleich ab der Früh weg sehr heiß heute und speziell meine Laune war bei Null Prozent!
Dann wurde der Verkehr immer stärker und die  3 Spurigen Straßen sind voller Autos.
Einen Abschnitt von 10 km müssen wir suf diesem Highway fahren, zum Glück hatte er eine sichere Bike Lane!
Danach durften wir aber nicht mehr auf dieser Straße weiter und mussten diverse Straßen kompliziert wechseln um weiter zu kommen!
Obwohl es nur 45 km waren, sind wir völlig geschafft so gegen 16h am Zielort bei unserer Einladung!
Fränzi die Schwester von Steven aus Neuseeland der uns sein Haus überlassen hatte, freuen sich das wir für 2 Tage ihre Gäste sind!
Und wir freuen uns das wir wieder in einem herrlichen Doppelbett schlafen können und obendrein bewirtet werden!

07.02.25 Ein ganzer relax Tag in Wollongong bei Lex & Francis

Die beiden haben uns gleich so herzlich aufgenommen.

Fräncies ist ja die Schwester von Steven der uns gleich sein ganzes Haus damals in Neuseeland zu Verfügung gestellt hat!
Sie bekochen uns am Abend herrlich und wir plaudern bei einer Flasche Wein die wir als Gastgeschenk mehrere Stunden lang!
Dann dürfen wir uns herrlich in einem modernen guten Doppelbett so richtig ausruhen!
Lex möchte uns unbedingt heute die top Sehenswürdigkeiten zeigen und so starten wir nach einem ausgiebigen Früstück( Früchte, Müslis, Joghurts und Café mit Lex um 9:30 los!
Zuerst zeigt er uns von den höchsten Bergen in der Nähe seine Stadt von oben. Gong liegt einerseits direkt an den herrlichen Sandstränden und andererseits grenzt direkt an die Stadt ein kalter Regenwald, wirklich sehr faszinierend!
Dann holen wir Fräncis von ihrer Tanzeinheit ab, und fahren zu einem ihrer Lieblings Restaurants wo wir Mittagessen!
Danach fahren wir zurück und wir chillen am Zimmer!
Am Abend bereitet Fräncis leckere Tapas für uns alle zu und wir plaudern wieder lang über alles mögliche!

08.02.25 von W. Gong nach Hellensburgh 42 km und 650 Hm 

 Der Weg raus von der Stadt Wollongong war genauso mühsam wie hinein. Was irgendwie signifikant für alle Städte ist!
Sissy navigiert mit Komoot eh sehr toll, aber wir wechseln oft die Fahrbahn es ist oft richtig unangenehm auf den Gehsteigen zu fahren.
Ampel, Fußgänger die nicht auf der Seite gehen, unzählige Übergänge und teilweise enge Stellen; ich mag diese Wege überhaupt nicht und würde oft lieber auf der stark befahrenen Straße fahren 
Aber Komoot und Sissy sind schon gute Freund und finden immer den Weg, also lassen wir das so auch wenn es mir manchmal am Nev geht!
Der Weg heute hat einen sehenswerten Höhepunkt, nämlich die berühmte Seacliff Bridge .
Diese Brücke ist direkt in an die Steilküste angebaut, ist beeindruckend lang und spektakulär in ihrer Konstruktion!
Rechts unten branden die Wellen der aufgewühlten See herein und es ist ein spezieller Anblick!
Danach machen wir Rast und nehmen ein herrliches Mittagessen bevor es sofort danach in den heftigen Anstieg nach Hellensburgh geht!
Oben angekommen sehen wir quasi am Scheitelpunkt einen Buddhistischen Tempel den eig und von außen ansehen,
Mit unserer Radkleidung dürfen nicht hinein!
Dann ist es nur mehr eine kurze Abfahrt nach Helensburgh unserem heutigen Ziel 
Wir checken in den einzigen Hotel hier ein und genießen noch das Dorfleben 

09.02.25 Von Helensburgh nach Sydney - Opera 47Km und 310 Hm

Der gestrige Abend im Hotel war dann wieder ein Musikalischer Hochgenuss!
Drei alte Rocker haben toll aufgespielt und wunderbare alte Nummern von den Beatles den Stones und anderen zum besten gegeben!
Wir sind etwa 2 Stunden dagewesen und haben sogar getanzt!
Einzig die laute Musik war bis nach 23h im Zimmer so laut das an Schlaf nicht zu denken war!
Egal, uns hat es gefallen und wir waren trotzdem ausgeschlafen!
In der Nacht hatte es sehr stark geregnet, aber in der Früh waren die Straßen schon trocken.
Der morgen war dann dunstig und schwühl.
Die letzten 47 km die uns noch nach Sydney trennen sind nicht mehr so schwierig mit Anstiegen gespickt  und so erreichen wir Sydney am späten Vormittag und genießen den unglaublichen Moment als wir mit den Rädern auf den Platz zur Oper einbiegen!
Der Moment war fast magisch das Operngebäude welches man aus vielen Berichten ja kennt plötzlich real und direkt vor einem dasteht!
Dann kommen noch die Momente der Reise dazu die oft anstrengend waren und dieser Mix 
Hat schon etwas Magie.
Die Opera wird ja flankiert von der nicht weniger Beeindruckenden Harbour Bridge  und zum darüberstreuen steht da noch ein riesiges Hochsee Kreuzfahrtschiff Schiff in der Nähe der Bridge!
Wir verharren eine Weile vor der Opera und machen viele Fotos und Videos zur Erinnerung!
Dann suchen wir unser Airbnb Quartier und checken ein. Es ist ein geräumiges Quartier das uns gut tut weil wir Platz haben und auch kochen können!
Weil das Wetter noch schön ist besuchen wir am NM auch noch gleich den wohl bekanntesten Strand Australiens und genießen das Baden im Meer und sehen lange den Surfern beim Wellenreiten zu!

Was zeichnet uns aus?

Mein Unternehmen ist mehr als ein Job. Darum ist mir wichtig, dass jedes neue Projekt auch zu mir und meinen Werten passt. Denn nur so kann ich die besten Ergebnisse erzielen.

10. und 11.02.25 Bondi Beach -  Badetage

Weil das Wetter gerade ideal ist entscheiden wir uns 3 Nächte hier am Beach zu bleiben, weil es nachher unbeständiger werden soll was uns nicht so stört bei der Stadt Besichtigung!
Das Flair und der Vibe  der hier am Strand auf uns einwirkt ist Australien pur!
Alles dreht sich um Sport.
Egal wo man sich hinbewegt, begegnen uns durchtrainierte Körper.
Es wird trainiert was das Zeug hält, und ganz oben steht natürlich das Surfen.
Die Bondi Beach ist deswegen sehr beliebt bei den Surfern weil egal wie das Wetter ist immer verlässlich gute Wellen diesen Beach auszeichnen!
Teilweise ist die Dichte der Surfer so groß im Wasser das man beim zuschauen Angst hat das die sich gegenseitig überfahren!
Wir genießen ebenfalls das Warme Wasser, aber es ist jedesmal eine Herausforderung mit den Wellen.
Erst wenn man sich in diesen Wellen bewegt merkt man welche Wucht diese haben, und es gilt permanent aufzupassen keine zu Übersehen sonst könnte man Gefahr laufen eine größeren Schluck Salzwasser zu nehmen!
Spaß macht es aber trotzdem!
Direkt von Bondi Beach weg führt der Coastl Walk, ca 3 km der Steilküste entlang!
Es gibt hier auch einen Wal Aussichtspunkt!
Zu bestimmten Zeiten kann man von hier aus gut die vorbeikommenden Wale beobachten.
Ansonsten ist der Walk von wundervollen Felsformationen geprägt.
Das Wasser hat hier über die Jahrtausende wunderbare Felsgebilde, und Auswaschungen geschaffen die wir gar nicht alle einfangen können!
Als wir auf dem Rückweg sind beginnt es richtig heftig zu regnen und wir schaffen es gerade noch rechtzeitig zurück in unsere Appartement!
Am Abend treffen wir uns noch mit Sandra und Martin die mit dem Zug von Sydney herausfahren um mit uns noch einmal einen gemeinsamen Abend zu verbringen!
Die beiden fliegen in einigen Tagen nach Perth weiter um sich dort mit einem Auto nach einiges anzusehen!
Wir haben einen tollen Abend gemeinsam und sehen auch noch die Übertragung des Finales der heurigen Super Bole Meisterschaft die in New Orleans von statten geht!
Da ein Australier der Matchwinner im Spiel ist, kennt der Jubel beim heimischen Puplikum keine Grenzen!

12,13.02.25 fast 3 Tage Sydney im Shangri- La / 5 Star Hotel

Wir verlassen die Bondi Beach und das Airbnb Quartier so gegen 10:30 und fahren zurück nach Sydney. In der Stadt hat Sissy unweit von der Habour Bridge ein Radgeschäft im Netz gefunden das wir gleich mal ansteuern um unsere Räder ein Service zu gönnen!
Und wir haben Glück. In dem Radgeschäft Arbeitet ein Ehemaliger Profi Rennradfahrer als Mechaniker der uns bei beiden Rädern die Hinteren Zahnkranz Garnituren, die Ketten und die Bremsklötze in den Scheibenbremsen tauschen wird!
Dann fahren wir ins neue Quatier und weil ich nicht wusste was Sissy ausgesucht hat bin ich total verblüfft als wir ein riesiges Luxushotel ansteuern! Sissy hat ein tolles Zimmer mit der besten Aussicht gebucht, als die Dame an der Rezeption aber erfahren hat woher wir mit dem Fahrrad gekommen sind und wohin wir noch fahren werden bot sie uns spontan ein abgrade an zum selben Preis eine ihrer Luxus Switen zu beziehen. Wir haben nicht nein gesagt!
Völlig gefälscht beziehen wir die Luxusswite im 14 Stock. Es ist zugleich mein etwas verfrühtes Geburtstags Geschenk, ….wie fantastisch!
Die Aussicht auf die Opera mit der Habour Bridge ist umwerfend!
Wir genießen das Hotel gehen in den Spa Bereich und können uns Sydney bei Nacht aus dem 14 Stock ansehen!
Am darauffolgenden Tag schlafen wir aus.
Machen am Vormittag eine Opera Führung von innen und gehen anschließend bis 14 in die City zum schoppen.
Eine Badehose, ein Neues Hemd und eine kurze Hose ist meine Ausbeute!
Am NM gehen wir zu Fuß noch über die Habour Bridge und holen anschließend die fertigen Räder ab!
745.- Euro für 2 Reparierte Räder muss uns das Wert sein, und ist es uns auch!
Am Abend treffen wir noch ein allerletztes Mal Sandra & Martin auf ein Bier in der Stadt!

14.02.25 von Sydney nach Woywoy mit 2 Fährfahrten 62 km mit 355 Hm

VVir müssen uns leider losreißen, obwohl natürlich die 2 Nächte viel zu schnell vorübergegangen sind!
Als wir losfahren wollen beginnt es stark zu regnen und wir warten das gröbste ab!
In der Zeit spricht uns ein Aussi an und gibt uns gute Tipps für den Weg nach Brisbane!
Der Kurze Weg runter zur Fähre macht uns nicht wirklich nass, und wir erwischen auch sofort die nächste Fähre nach Manly!
Noch einmal tuckern wir an der Opera vorbei und etwas wehmütig verabschieden wir uns von dieser wunderschönen speziellen Stadt die so ein besonderes Flair hat!
Rasch nimmt die Fähre Fahrt auf und es dauert nicht lange sind wir für einen kurzen Abschnitt auf ungeschützter See.
Da es heute schon den ganzen Tag stark windig ist, gerät die Fähre mehr und mehr in sehr hohe Wellen!
Obwohl mein Rad gut angelegt war wirft das stark schaukelnden Wellen mein Rad fast um.
Muss dann direkt bei den Rädern bleiben damit da nichts passiert!
Nach 25 min kommen wir aber gut in Manly an und machen uns auf den Weg zur 2 Fähre.
Der Weg dorthin ist wieder stark frequentiert und es sind sehr enge Strassenabschnitte mit wenig Platz für uns Radler!
Kurz vor der 2 Fähre beginnt es noch einmal zu regnen und wir ziehen uns die Regen Jacken an!
Schon etwas nass machen wir bei einem Restaurant kurz halt unt trinken eine Cola!
30 min. Später geht schon die nächste Fähre die ins dann noch das kleine Stück rüber nach woywoy bringt!
Am Weg zum Campingplatz kaufen wir noch ein und bezahlen das erste Mal 90 Austr. Doller ist 50 Euro für 1 Nacht am Campingplatz mit Zelt!
Mal schauen wie teuer es noch wird!


15.02.25 von Woywoy nach Budgewoi 56km mit 510 Hm

Heute beginnt der Tag gleich mit viel besseren Straßen als gestern und es ist eine Wohltat auf guten Asphalt und einer breiten Bikelane zu fahren. Die Strecke führt so wir wir es schon gewohnt sind über viele kleinere Berge.
In Terrigal  machen wir Mittag und essen eine Kleinigkeit.
Es ist sehr nett hier direkt am Strand im Schatten den bade treiben zuzusehen!
Am Nachmittag führt uns der Weg durch einen Wald in dem ein toller Radweg mit super glatten Beton angelegt ist!
So gegen 15:30 kommen wir am Zeltplatz an und treffen noch ein Französisches Pärchen die  von Brisbane nach Melbourne gerade unterwegs sind und mit denen wir uns schon ein wenig unterhalten haben!

16.02.25 Von Budgewoi nach Stockton 57 km mit 320Hm

Am Abend kommen wir noch nett ins Gespräch mit Dolfine und Cail. Er spricht noch schlechter Englisch als ich weswegen er mir auch sofort sympathisch ist.
Wir tauschen unsere Erfahrungen über die bevorstehenden Routen gegenseitig aus und stellen am selben Abend noch fest das die beiden Sandra und Martin auch schon kennengelernt haben; unglaublich wie sich Bikepacker Radreisende begegnen auch wenn die Entfernungen noch so groß sind!
In der Früh sehen wir uns noch kurz beim Frühstück und dann gehen wir wieder unsere Wege!
Die ersten 25 km sind wieder geprägt von guten Straßen mit breiten Bikelines.
Und dann in einem kleinen Dorf etwa 30 km vor Stockton unseren heutigen Ziel, spricht uns Mark ein älterer Herr auf dem Rennrad an und will wissen wohin wir fahren!
Daraufhin entwickelt sich ein reger Austauch mit vielen tollen Informationen für uns.
Weil er Zeit hat und Freude daran hat uns seine Gegend zu zeigen, fährt er die nächsten 30 km quasi als unser Tourguide voraus.
Er zeigt uns einen sicheren Übergang bei einer schmalen Brücke und danach ein Feuchtgebiet in welches ein toller Radweg gebaut wurde der gerade erst eröffnet wurde!
Dann fahren wir gemeinsam den Railway Trail den wir auch vorgehabt haben!
Es ist der erste voll durch Asphaltierte Trail bisher. Wunderschön eingebettet in einem Wald und wieder mit Feuchtgebieten!
Als wir fast am Ziel sind gehen wir noch mit ihm in ein Lokal wo wir seine Frau auch noch kennenlernen.
Auch sie ist eine überaus nette Person und spricht sogar ein wenig Deutsch!
Nach diesen super netten Treffen verabschieden wir uns und nehmen nochmals eine Fähre die uns nach einer 5 min Fahrt nach Stockton bringt wo wir am Campingplatz einchecken.

17.02.25 von Stockton nach Tea Gardens 62 km und 175 Hm

Heute früh sprechen uns noch interessante Australier am Campground an und wollen alles wissen, …aber erfahren dabei auch immer einiges!
Gleich als wir wegfahren merken wir das der Tailwind heute einfach nur fantastisch ist!
So verwundert es uns nicht das wir in kürzester Zeit 50km abgespult haben!
In Nelson Bay sind wir um 12:05 und unsere Fähre nach Tea Gardens geht aber erst um 15:30
Also genug Zeit im einen gemütlichen Cafehaus Besuch zu zelebrieren.
Dann besuchen wir noch ein Visitor Center und decken uns mit Infos über die bevorstehenden Abschnitte ein!
Bewährt hat sich auch in den meist aufliegenden Roadmaps die nächsten 200km ab zu fotografieren!
Pünktlich um 15:30 trudelt gemütlich unsere Fähre herein.
Sie ist ein wunderbares altes fast ehrwürdiges Schiff. Alles noch in Holz gebaut und innen alte Sitz mit viel Stil!
Es ist über 80 Jahre alt und hat viel scharm!
Weil sie nicht besonders schnell fährt dauert die Überfahrt nach Tea Gardens 1 Stunde die wir aber voll genießen können!
Auf Tea Gardens stellt sich nun die Frage, weiterfahren zum nächsten Campingplatz oder in das super nett aussehende Pup mal ein Bier trinken gehen und dann eventuell auch gleich dort einchecken für eine Nacht!
Nach dem Bier denken wir übers weiterfahren gar nicht mehr nach und leisten uns ein nettes Zimmer in diesem alten Haus!
Wir müssen dringend unsere elektronischen Geräte wieder mal volltanken und auch die Powerbanks sollten wieder voll geladen werden.
Das machen wir dann auch und genießen noch einen schönen Abend in den ruhigen Zimmer!


18.02.25 Von Tea Gardens nach Bulahdulah 48 km mit 128 Hm

Als wir gut ausgeruht das überaus nette Quartier in Tea Gardens gegen 9h verlassen, freuen wir uns schon auf den heutigen Radtag 
 Er verspricht uns durch mehrere National Parks zu fahren wo wir davon ausgehen das as ich wenig Verkehr sein wird!
Gleich nach der großen Brücke dievon Tea Gardens wegführt gelangen wir in den 1  N. Park wir fahren eigentlich immer die Küstenlinie hinauf und haben fast die ganze Zeit das Meer auf der linken Seite in Sicht!
Wir sind sehr fasziniert von der Landschaft hier weil sie sich so unberührt ruhig und herrlich vor uns ausbreitet!
Zumeist dominieren Eukalyptus Bäume in den  zum Teil dichten schattigen Wäldern.
Ein Radler aus Sydeny bzw. Many ( Rogger ) erzählt uns das es vor 10 Jahren hier großflächig gebrannt hat. Vereinzelt sieht man auch noch schwarze Baumstämme, aber zur Überraschung von uns alles ist seither alles wieder zugewachsen und die Natur hat sich regeneriert!
Dann ganz unerwartet spaziert ein Dingo aus dem Busch und beobachtet uns sonderbare Radler die so Gelb und Rot bepackt sind!
Laut Mark ist ein Dingo kein Problem, bei drei oder mehr sollte man sich aber aus dem Staub machen!
Für uns hat er sehr zutraulich und neugierig gewirkt aber es ist natürlich ein Wildtier.
Die Straße im N. Park führt zu Beginn auf einer Gravel Road die aber nur 3km lang ist, was auch gut ist weil die vielen kleinen Rippen teilweise unangenehm prellen und man froh ist wenn man wieder auf glatten Untergrund kommt!
Nach einer Weile etwa 30 km kommen wir zu einem kurzen Fährstück etwa 80 Meter trennt diese Meeresenge die Landabschnitte!
Ein Café das gleich danach kommt nehmen wir gerne für eine kurze Rast an!
Ein junger Radler gibt uns noch den Tipp die Blue Beach zu machen weil die so außergewöhnlich schön sei soll!
Die letzen 15 Km
Nach Bulahdulah sind genauso bezaubernd wie die Stecke vorher!
In diesem Ort schlagen wir unser Zelt auf einem BIG4 auf und haben den ganzen Nachmittag noch Zeit entspannt den dortigen Swimmingpool zu genießen!

19.02.25 Von Bulahdulah nach Forster 73km mit 740Hm

Der Campingplatz in Bulahdulah war der bisher feinste den wir je hatten, absolut alles ist hier perfekt inkl. der lieblichen Lage am Fluss!
Kurios ist das hier in diesem verschlafenen Nest vor Jahren die Siloks gewohnt haben und die Schwester von Kiggan hier geboren ist.
Heute erwarten uns wieder viele Höhenmeter und immerhin über 70 km was nicht gerade wenig ist zumal es Sonnig und sehr warm ist.
Gleich am Vormittag haben wir die größten Steigungen hinter uns gebracht und machen infolge dessen das wir gut in der Zeit liegen bei allen 3 Beaches kurze Rastpausen.
Die erste ist die Bluey’s Beach. Wirklich ein traumhafter Strand mit hell Orangen Sand.
Verblüffend ist das so gut wie keine Badegäste da sind.
Der zweite genauso schöne Strand ist der Boomerang Beac. Auch hier donnern große Wellen an den Strand und wenn man von den ganz wenigen Menschen absieht, glaubt man sich auf einen Robinson Cruiso Strand zu befinden!
Mindestens dasselbe erwarteten wir uns vom darauffolgenden Elisabeth Beach, aber dem war nicht so. Zum einen hat der Strand einen suspekten Zufluss mit 4 dicken Rohren von dem eine rot gelbe Flüssigkeit Richtung Meer fließt. Also nicht wirklich das was man gerne sieht, war aber bis jetzt auch noch niergends.
Etwas was man der Australischen Regierung zu Gute halten muss ist der Umstand das sie über das gesamte riesige Land an allen frequentierten Stellen BBC Griller stehen haben, wo man sich kostenlos seine Mahlzeiten grillen kann und zwar zu jeder Tag und Nachtzeit!
Sie wollen das sich jeder im Land wohl fühlt und  was kochen kann!
Ebenso beachtlich die Tatsache das schon der jugend in der Schule eingetrichtert wird 
„ sei freundlich zum nächsten und hilf ihm wenn du kannst“ das sagen uns so zumindest die Leute hier immer wider!
Nach der kleinen Enttäuschung bei Elisabeth Beach entscheiden wir noch 20km weiter zu fahren nämlich nach Forster.
Hier gibt es mehrere Campingplätze.
Bevor wir den Campground ansteuern versorgen wir uns noch  mit Lebensmittel aus dem Supermarkt.


20.02.25 Ein Pausentag in Forster am Rock Pool

Weil wir um einiges in der Zeit zu schnell Unterwegs sind legen wir einen Pausentag ein und genießen das Rock Pool Meeres Becken!
Eigentlich war Regen angesagt und ehrlich gesagt es hat fast den ganzen Tag auch so ausgesehen aber es blieb trocken!
Allerdings für morgen schauen die Prognosen noch etwa schlechter aus, aber da werden wir trotzdem weiterziehen!
Am Abend haben wir uns große King Browns auf den Griller gelegt mit Salat;
War echt lecker!

21.02.25 von Foster nach Old Bar - Beach 43km mit 365 Hm

In der Nacht hat es richtig geschüttet, aber unser Zelt ist hervorragend dicht, und überhaupt hat das Zelt noch keine Schwachstellen gezeigt!
Als wir aufstehen und Frühstücken gehen in die Camp Kitchen ziehen überall dunkle Wolken herum.
Am Weg zurück beginnt es dann leider doch zu regnen und wir bauen im Regen das Zelt ab und packen einigen Nass ein.
Egal wird eh am Abend wieder aufgebaut!
Als wir losfahren ist es noch trocken, aber es dauert nicht lange und Regen setzt ein!
Anfangs nur mäßig aber es dauert nicht lange und es schüttet wie aus Schaffeln.
Zum Glück ist der Regen warm. Ich fahr sogar ohne Regenjacke durch, weiß eh egal ist. Bei so heftigen Regen ist es sowieso nur eine Frage der Zeit bis man durch und durch Nass ist!
Eigentlich haben wir trotzdem Spaß beim fahren und unsere Laune leidet nicht unter den Bedingungen.
Da wir für heute ohnedies nur etwas über 40km vorgesehen haben fahren wir alles durch ohne zu stoppen und ziehen uns dann im Ort Old Bar bei einer Bäckerei um und genießen im Anschluss Kaffee und Kuchen!
Wenn der Radtag so kurz ist, hat es den Vorteil das der ganze Nachmittag frei ist und wir nützen diesen zum Baden am wirklich schönen Beach hier in Old Bar!
Am Abend wollen wir mal nicht kochen und fahren deswegen zum nahen Thailänder Abendessen!

23.02.25 2 Badetage in Old Bar.

Diese 2 Badetage sind auch dem Umstand geschuldet das bei Sissy Rad eine Speiche gebrochen ist und es Sinn macht nicht mehr all zu weit mehr so zu fahren weil das Hinterrad einen mächtigen Achter hat!
In 16 km gibt e glücklicherweise einen Bikeshop der uns das Rad am Montag um 9 h früh gleich richtet!
So kommen wir unverhofft zu 2 herrlichen Badetagen die uns super gut tun und ein Gefühl von Urlaub mit süßen Nichtstun bescheren!
Wir gehen jeden Tag auf einen NM - Café und am Abend essen zum Tha

24.02.25 von Old Bar nach North Haven 85km mit 330 Hm

Weil wir heute einen längeren Weg vor haben und auch noch Sissy Rad mit der kaputten Speiche reparieren lassen müssen, starten wir schon um 7:40 vom Campingplatz los.
Es waren sehr angenehme relaxte Tage hier in Old Bar mit dem endlos langen Strand!
Wir müssen sowieso die letzten 16km zurück nach Karee wo wir auch im Bikeshop für Mo. 9:00 angemeldet sind!
Wieder sind wir etwas zu schnell und so müssen wir 20 min warten bis der Mechaniker pünktlich um 9:00 das Geschäft aufsperrt!
Super freundlich wie alle Aussies erklärt er uns das wir das Rad in ca. 45 min wieder abholen können. Echt spitze wie die bemüht sind!
Zeit genug für einen Kaffeehaus Besuch.
Wir holen das reparierte Rad zur vereinbarten Zeit ab und nehmen auch gleich einige Speichennippel und einen Speichenschlüssel mit.
Er meint bevor die Speichen reißen bricht eher der Nippel, und den können wir selber richten sollte es nochmals passieren!
So kommen wir gegen 10h vom Geschäft weg und begeben uns auf den Pacific Highway Richtung Brisbane.
Jedesmal wenn wir diese doppelspurige Autobahn befahren haben wir zu Beginn ein komisches Gefühl!
Es ist aber explizit erlaubt diese Straße mit dem Fahrrad zu befahren!
Einerseits gibt es hier immer eine fast 2 Meter breite Radspur. Zum anderen Bretten LKWs und Autos mit Highspeed relativ Lautstark an uns vorbei.
Wann immer geht vermeiden wir diese Straßen aber oft gibt es für Abschnitte keine Alternative.
Ein anderer Vorteil ist jener das durch den Sog den der Verkehr erzeugt ständig Rückenwind auf uns wirkt und die Durchschnitts Geschwindigkeit viel höher als normal ist!
So gelingt es uns kurz nach Mittag schon 69 km mit 300Hm die wir kaum gemerkt haben bewältigt zu haben!
Es ist echt heiß heute, auf einen Screen lese ich 33 Grad und es fühlt sich auch so an!
9km vor North Haven machen wir Mittagspause uns sind um 14:15 am Campingplatz.
Genug Zeit um noch den angenehmen Pool zu genießen!

25.02.25 Non North Haeven nach Port Macquarie 53 Km und 350 Hm

Die Fahrt führt uns heute über schönes leicht hügeliges Gelände.
Die Bonni Hills war insofern speziell weil man einen tollen Ausblick auf den drunterliegenden Strand hatte!
Gegen Mittag erreichen wir fast schon unser Ziel. Auf dem Highway war es zwar laut, aber die Kilometer purzelten schnell runter!
Dann sehen wir uns noch den Zoo in Port Macquarie an und sind begeistert von den Koslas die wir hier sehen.
Nach der kurzen Pause erreichen wir den Campingplatz und ich bemerke unangenehme Knieschmerzen!
Leider finde ich die Creme nicht die für alles hilft. 
Werden morgen eine neue kaufen 

26.02.25 Von Port Macquarie nach Kampsey 54km mit 340Hm

Kommen heute zu einer guten Zeit weg vom Campingplatz. Sissy hat gestern noch eine neue Creme gekauft und ich habe sie mehrere Male aufgerufen und es ist über Nacht etwas besser geworden!
Die Fahrt ähnelt der von gestern.
Wieder viele KM am Highway unterwegs und nach unspektakulären aber schneller Fahrt erreichen wir Kampsey wo wir uns auf einen netten aber kleinen Campground einquartieren!
Am späten NM fahren wir noch in die Stadt und kaufen uns Lebensmittel ein zum grillen am Abend und für die Fahrt morgen!
Mein Knie hat sich schon besser angefühlt und ich werde morgen wieder mit den alten Radschuhen fahren, möglicherweise war das der Grund mit der Umstellung!

27.02.25 Von Kempsey nach Hat Head 45km mit 240 Hm

Obwohl wir ein Dach über dem Zelt hatten war alles wieder total Nass und so wurde es dann auch eingepackt.
Solang das Zelt am selben Tag wieder aufgebaut wird ist das kein Problem nur länger dürfte es nicht in der Hitze nass schmoren!
Gestern Abend hatten wir ein gewaltiges Natur Schauspiel am Abendlichen Himmel!
Aber Tausende von Riesen Fledermäusen flogen im dämmrigen Nachthimmel über unseren Campingplatz!
Es waren so unglaublich viele das wir nur Staunen konnten!
Heute sind wir gegen 9:30 erst weggekommen und haben dafür schon nach 16 km eine größere Kaffeepause eingelegt, wieder bei einer Bäckerei, wie meistens.

Einen kurzen Schreck Moment haben wir auf dem kurzen Stück vom Pazifik HW als bei schneller Fahrt Plötzlich ein großer Goanna ( eine Riesen Echse ca. 1,20 Meter lang von links direkt vor unsere Räder die Straße queren will und sich uns im letzten Moment sieht und mit einer schnellen Bewegung ausweicht um den Zusammenstoß zu vermeiden!
Nicht zu denken welchen Sturz das zur Folge gehabt hätte.‘

Dann, es war so um 13:30 sind wir am heutigen Ziel in Hat Head der in einem National Park liegt angekommen!
Da wir ja zeitlich mehr als 7 Tage zu früh dran sind werden wir uns für 3 Tage hier niederlassen!
Der Strand ist wunderschön und der der Campingplatz mit umgerechnet 25.- Euro pro Nacht auch günstig!

28.02.25 Zweiter Tag in Hat Head am Strand!

Der Strand mit dem Fluss der bei Ebbe und Flut seine Richtung ständig ändert ist so faszinierend  das wir uns den ganzen Tag am Strand unter Palmen aufhalten!
Einige Male lassen wir uns den Fluss einige 100ert Meter ins Meer treiben, und haben immer ein wenig ein komisches Gefühl weil es hier im Fluss auch schon zu groß Hai Sichtungen gekommen ist!
Außerdem hängen am Strand Hai Kit Erste Hilfe Boxen die im Notfall verwendet werden können!
Nun gut die Wahrscheinlichkeit ist eben sehr gering was uns den Mut gibt den Spaß einige Male zu wagen!
Und dann am Abend kommt es das erste Mal auf der Reise zu einen Kritschen Vorfall der mir oder uns den Schlaf geraubt hat!
Unser Nachbarplatz ist leer als wir uns schlafen legen.
Aber um 23h als wir gerade am einschlafen  sind kommen neue Nachbarn.
Das unangenehme ist das es vier Burschen sind die allesamt Alkoholisiert sind und mächtig Radau machen!
Eine Zeitlang habe ich es erduldet aber nach einiger Zeit bin ich aus dem Zelt und hab die 4 angebrüllt. Es kommt in Folge zum Handgemänge und einer der 4 kommt zu Fall!
Durch die energische Handlung sind sie etwas verdutzt und beginnen Lauthals zu schimpfen!
Ich drehen mich um lege mich wieder ins Zelt!
Die wüsten Beschimpfungen gehen noch eine Weile weiter, ich lasse mich aber nicht mehr hinreissen nochmals nach draußen zu gehen!
Die Nacht war natürlich dahin, wir bekamen beide keinen Schlaf!
Meine Überlegung war sofort bei Sonnenaufgang aufzustehen und alles rasch einzupacken und weg zu fahren!
Genauso kam es auch. Die 4 sind zwar kurz danach auch auf aber sie haben keinen Laut mehr von sich und damit sind wir aus der Situation gut rausgekommen!

01.03.25 Von Hat Head nach south west Rocks NP. Campground!

Es waren gerade mal 31km und das mit Start um 7:10 früh.
So waren wir mit einer kleinen Pause schon am Vormittag am neuen Campingplatz der klein und sehr ruhig gelegen ist im NP.
Mit dem Schlaf Defizit legen wir uns am Stand in den Schatten und versuchen Etwas zu schlafen.
Gelingt eh nicht wirklich aber tut trotzdem gut!

02.03.25 ein wunderbarer Badetag in South West Rocks N.Park

Der Zelt Platz war diesesmal vom feinsten.
Ohne Störungen und mit morgendlichen Schatten so das man nicht wie von der Tarantel gestochen beim den ersten Sonnenstrahlen wegen Überhitzung aus dem Zelt flüchten muss!
Wir nützen den ganzen Tag um den herrlichen Stand und das Meer zu genießen.
Es ist hier optimal weil die Wellen nicht so brutal hereinbrechen.
Das Wasser ist schön warm und das schwimmen ist hier gut möglich!
Neben den vielen Surfer wird hier eine ganz neue Sport Art Mega populär.
Es ist ein mine Surfbrett etwa halb so lang, hat einen langen Kiel und einen Elektro Motor.
Damit lässt es sich genial am Meer dahin sausen und die Könner reiten die Wellen nach Belieben, von links nach rechts und umgekehrt.
Zudem gibt es hier am Campingplatz die großen Kängurus die wir aus nächster Nähe beobachten können!
Mega faszinierend ist auch der felsige Küstenabschnitt hier, wo die Wellen mit gigantischer Wucht an die Felsen prallen und spektakuläre Wasser Fontänen hochgeschossen werden!
Im Auge behalten müssen wir einen Cyclone der auf die Ostküste Australiens treffen wird kommende Woche und von dem schon viel Berichtet wird von hier!

03.03.25 Von NPark in South West Rocks nach Sawtel 105 km mit 610 Hm

Wir müssen ca. 15 km zurückfahren bevor wir auf den Pacific HW auffahren können.
Zuerst wollen wir nur etwa 60 km anpeilen aber bei der Mittagspause hören wir wieder das sich der Sturm - Alfred rasch nähert.
Daher planen wir um. Wir essen Mittags gar nichts mehr um Zeit zu sparen.
Sissy findet in 150 Km Entfernung ein Airbnb  das wir an Übermorgen für 4 Tage buchen.
Auf den  nächsten 50 km habe ich noch auf der Autobahn einen Platten im hinter Reifen, der aber rasch repariert ist!
Kurz vor Sawtel wollen wir bei einen Wohlworth einkaufen aber im Supermarkt brennt es gerade und  die FEUERWEHR  rückt an!
Wir verzichten uns zu bevorraten und gehen am Abend zu einem Mexikaner gut essen!

04.03.25 Von Sawtell nach Corindi Beach 51km und 352 Hm

In der Nacht hat es einige heftige Regenschauer gegeben.
Zum Glück war es aber dann am Morgen Trocken und  wir mussten das Zelt nicht nass einpacken!
Weil wir gestern NM nichts mehr zum Einkaufen gefunden haben, gehen wir gleich nach dem wegfahren noch in Sawtell bei einer Bäckerei Frühstücken!
Musste den Bäckermeister sagen das er die besten Almond Croissant ever hat, und gleichfalls der Bullet Buger der beste war den ich in Australien gegessen habe!
So kommen wir erst um 9:45 vom Frühstücken weg und sehen kurz danach schon finstere Wolken am Himmel aufziehen.
Der Cyclone der im Anmarsch  ist kommt offenbar rascher als angesagt!
Und leider genau so ist es dann auch.
Etwa nach 10km als wir wieder auf den Pazific HW auffahren beginnt es ohne Unterlass zu schütten.
Sissy zieht all ihre Regenkleidung an. Mir ist diese zu heiß und fahre so weiter!
Zu allem Überdruss geht bei meinen hinteren Reifen dauernd die Luft aus und ich ich muss ständig, alle 6-8 km nachpumpen  um weiterfahren zu können!
Aber jetzt im heftigen Regen und Sturm den Reifen zu Wechsel ist nicht so prickelnd!
Trotz der Probleme kommen wir in Corindi Beach gegen 12:30 an und haben das große Glück das unser Airbnb schon fertig ist und wir gleich rein dürfen!
Triefend Nass aber froh hier zu sein ist es uns nun egal das der Sturm gerade heftigst den Regen vor sich her peitscht!
Als wir ins das Apartment eintreten empfängt und eine große Wasserlache die sich bei der Balkontür gebildet hat die offensichtlich nicht gut zugemacht wurde!
Schnell wischen wir alles auf und schließen die große Türe richtig, jetzt passt alles!
Am NM. Lassen wir uns von einem Shuttle Dienst in das 5 km entfernte Dorf zum einkaufen bringen und machen uns am Abend die besten selbst gemachten Steaks die wir je hatten mit viel Gemüse und einer guten Flasche Rijocha.


05.-07.03.25 Gefangen im Cyclone bei Corindi Beach in einem Airbnb

Es ist schon etwas kurios das wir jetzt 173 km vor unseren Schlussziel in Australien, gefangen sind im Tropensturm Alfred!
Dabei verbinden wir mit Alfred nur gutes!
Vor einigen Monaten das große Regen Ereignis in Neuseeland mit 470lt Regen in 4 Tagen und jetzt der mächtige Cyclone mit über 700 lt prognostizierter Niederschlagsmenge!
Das Wetter spielt immer öfter in kürzeren Abständen verrückt!
2 Radtage haben wir noch und es schaut in der Vorschau die nächsten 10 Tage immer Nass aus!
Unser Plan ist jetzt das gröbste hier im sicheren Quartier auszusitzen und dann halt die 173 km in 2 Tagen durchzuziehen!
Es gibt natürlich einige unbekannte wie der starke böige Wind, etwaige Überschwemmung oder Stassen sperren!
Im Prinzip können wir nur abwarten und uns informieren was dann möglich ist!
Es wird davon gesprochen das es zu Stromausfällen kommen kann das man sich bevorraten soll.
Am Meer rechnen die Experten mit 17 - 20 Meter hohen Wellen.
Wir waren vorhin am Strand und 5-6 Meter hoch sind sie jetzt schon.
Der Höhepunkt soll am Freitag sein wo Alfred vom Meer auf das Land hier trifft!
Wir haben uns schon mit Lebensmittel bevorratet und auch eine Verlängerung in den Airbnb haben wir schon ausgemacht!
So wenn Gott will werden wir am Sonntag aufbrechen können!

08.09. und 10.03.25  Im Cyclone Alfred - Corindi Beach Airbnb

Ein Geburtstag der besonderen Art. Seit nunmehr 5 Tagen hält uns der Wirbelsturm der enorme Regenmengen ablädt gefangen!
Das kleine Appartement ist zwar gemütlich genug und wir wissen mit der Zeit auch etwas anzufangen, aber langsam fühlt man sich schon sehr eingesperrt!
Okay, gestern noch dachten wir das wir den letzten Tag, die letzte Nacht in die Garage übersiedeln müssen, weil das Quatier andere Gäste gebucht haben!
Allerdings haben wir jetzt erfahren das diese Gäste wegen Straßensperren aktuell nicht anreisen können, sodass wir doch hierbleiben können. Noch dazu schenken sie uns den letzten Tsg des Aufenthalts hier; 
Eine sehr nette Geste, wofür wir uns 
 auch sehr bedanken!
Leider hat sich die Wettervorhersage für Mo. wieder verschlechtert, aber wir werden trotzdem morgen aufbrechen!
Natürlich werden wir noch checken ob die Straßen welche wir brauchen, passierbar sind, sofern sich das auch in Erfahrung bringen lässt.
Nun ja wir bleiben optimistisch die letzten knapp 200km in Australien für uns mit dem Rad noch gut abschließen zu können!

11.03.25. Von Corindi Beach nach McLean 86km mit 550Hm

Nach 7 Tagen „Gefangenschaft“wegen des Cyclones brechen wir heute auf obwohl das Wetter noch immer regnerisch ist!
Es tut einfach nur total gut wieder im Sattel sein zu dürfen, und mit alles Sinnen die Eindrücke der durch den Regen & Sturm veränderten Landschaft wahrnehmen!
Sehr viel Ackerland und tiefere Waldabschnitte sind völlig unter Wasser!
Dieverse normal kleine Chreeks sind große Bäche die über die Ufer getreten sind!
Nach 9 km auf der Bundesstraße biegen wir auf den etwas höher geglegenen Pacific HW.
Normalerweise meiden wir die Highways  sofern es gute andere Alternativen gibt!
Aber heute sind wir dankbar hier am sicheren Bikestreifen fahren zu können!
Überraschenderweise ist die etwa 2 Meter Breite Radspur schon von der Strassenaufsicht gesäubert worden denn sie ist fast normal befahrbar!
Wir sind gut ausgeruht und fahren bis auf eine ganz kurze Schokoriegel Pause die 84 km durch oberes 4 Stunden!
In einen Café gönnen wir uns dann ein Mittagessen und erreichen nach einem Einkauf bei einem IGA Markt unsere Unterkunft in McLean!

Und genau jetzt wo wir nur mehr 1 Radtag vom Ziel in Australien entfernt sind passiert ein größeres Malör!
Wir checken ein und tragen unsere Radtaschen  in den ersten Stock in unser Zimmer.
Als wir wieder unten sind sehen wir das der Wind mein Rad umgeworfen hat. Leider ist es so unglaublich auf meine Elektrische Scram Schaltung gefallen, das nichts mehr geht!
Sie ist leicht verbogen und die Elektronik findet sich mit den Schalthebeln nicht mehr zusammen!
Wir haben alles probiert 2 Stunden lang, YouTube Videos geschaut probiert und schließlich aufgegeben!
Unsere Bekannten  die wir besuchen werden holen uns morgen um 9h ab und bringen uns und mein Bike direkt zum Bineshop nach Ballina!
Shit,…. aber soetwas kann eben auch passieren!

12.03.25 Von McLean nach Ballina - die Silkocks holen uns mit ihrem Auta ab.

Es schwingt ein leicht trauriges Gefühl in uns den letzten geplanten Radtag jetzt mit dem Auto zu machen.
Das Motel ist ein überaus angenehmes Quartier. Die nette Terrasse haben wir gestern Abend noch bei einer Flasche Wein ausgekostet.
Wir packen unsere 7 Sachen am Morgen zusammen und tragen alles 1 Stock tiefer an eine Stelle am Parkplatz!
Fast auf die Minute um 9h treffen die Silkocks ein und wir packen alles in den Wagen inkl. der Räder auf den Radgepäcksträger.

Die Tochter von den beiden absolvierte vor 17 Jahren über Rotary ein Austausch in Österreich und war Monate bei uns im Haus und in St. Pölten in der Schule!
Vor etwa 10 Jahren haben sie uns dann im Zuge einer Europareise sogar für einige Tage besucht!
Auf der 1 Stündigen Autofahrt sehen wir extrem viele Landschaften links und rechts der Autobahn die großflächig unter Wasser stehen.
David und Chanien erzählen uns das sie in Ballina mit Glück einer großen Überschwemmung entkommen sind.
Die 18.000 Seelen Stadt ist links und rechts von einem Fluss begleitet der die mittlere Stadt bedrohte. Zum Glück ging es sich aber aus und die Dämme hielten dem Wasserdruck stand!

Der erste Weg ist gleich zum Bikeshop wo wir mein Rad und seine Probleme erklären!
Das Geschäft wirkt super kompetent und hat auch alle Ersatzteile unserer SRAM Schaltung auf Lager!
Da wir davon ausgehen das wir in Japan sprachliche Probleme haben werden kaufen wir gleich noch Ersatzteile wie unsere speziellen Scheibenbremsbacken  und Reserve Schläuche.
Da sie sehen das wir in wenigen Tagen weiterfliegen werden mit den Rädern schieben sie die Arbeit ein und glauben das wir das Rad morgen Abend schon abholen können!
Danach geht zum Haus der Silkocks wo wir unser Zimmer beziehen und für kurze Zeit Teil der der Fam. hier werden!

13.03.- 17.03.25                
40km mit 410Hm

Fünf Tage bei Janeen und David


Irgendwie ist es Segen das dieses Malör so nahe bei den Silkocks passiert ist und nicht irgendwo im Middle of nowhere!
Die Werkstatt wo wir das Rad hingebracht haben waren super schnell und haben wirklich toll gearbeitet. Alles funktioniert wieder fantastisch.
Die fünf Tage genießen wir hier wirklich sehr.
Zum einen werden wir 3 mal am Tag mit besten Essen verwöhnt und es ist fast paradox das sie alle gerne kochen und uns die besten Sachen auftischen!
Einmal haben wir große King Browns, frische Austern mit Etwas übergossen Käse bekommen was für mich das beste Seafood ever war, wirklich großartig!
Am 3 Tag ist auch Chegan mit ihren beiden Töchtern gekommen Rouri ist 3 Jahre und Bowi ist gerade erst 2 Jahre. 
Die beiden werden ständig Klever beschädigt und gefördert und es ist erstaunlich was sie für ihr Alter alles schon können!
Überhaupt ist es bemerkenswert welchen positiven Umgang untereinander pflegen.
Was uns im übrigen auch anderes wo auch schon aufgefallen ist!
Don’t worry ist nicht nur so daher gesagt sie leben es wirklich und das ist sehr angenehm und alle sind entspannt!
Ihre beiden Hunde sind zwar brav und gut erzogen aber etwas gewöhnungsbedürftig weil sie uns so gerne abschlecken wollen.
An einem Tag machen wir einen Ausflug nach Bayron Bay Lighthouse wo wir etwas shoppen gehen und ich Sissy ein neues Bade Outfit schenke.
Ich finde mir ein nettes Shirt und eine Billabong Badehose!
Da wir zur Zeit viel Essen war es dann sehr angenehm am 4 Tag eine kleine Ausfahrt mit dem Rad gemacht zu haben wo wir nochmal rauf nach Lennox Head gefahren sind!
Einen Tag haben wir Davids Eltern  und dessen Bruder einen Besuch abgestattet.
Sie haben eine Farm in Land dei zwar wunderschön ist aber riesig groß und wirklich sehr viel Arbeit macht!
Davids Vater ist 86 und Arbeit noch sehr viel er wird gut unterstützt von Davids Bruder der aber in Wirklichkeit das meiste hier macht 
Am Letzten Tag in Ballina zerlegen  wir unsere Räder und David hilft uns dabei.
Schon 2 Tage vorher hat er uns geholfen 2 Radkartons aus einem Bike Geschäft zu holen  was erst im 3 Geschäft geklappt hat.
Für das zerlegen und einpacken haben wir dann ca. 2,5 Stunden gebraucht!



18.03.25 Ankunft bei Ceeghan Haus in Brisbane 

Wir verlassen Ballina nach 6 Tagen und treffen nach einer ca 2,5 stündigen Autofahrt in Brisbane ein!
Ihr Haus liegt zwar in der Stadt, aber es Mut uns eher an als wären wir am Land.
Breite Straßen die Häuser nicht besonders dicht aneinander gebaut!
Es ist ein wirklich sehr nettes Häuschen das 3 Schlafzimmer mit 2 Bäder hat. Würde man nicht glauben wenn man es von außen sieht!
Nach einem kurzen Lunch sitzen wir schon wieder im Auto und sind unterwegs nach Brisbane Center.
Die Kinder sind auch mit und wir steuern einen Erholungspark an wo die Kinder plantschen können. David und seine Frau passen auf die beiden Kids auf wärendessen uns Ceeghan etwas herumführt!
Wir laufen dann gerade aus zum Casino wo wir schon von weiten sehen das es dort einen Sky Walk gibt!
Der Lift befriedete uns in Windeseile in den 23 Stock wo wir einen tollen Rundumblick auf die Stadt genießen!


19.und 20.03.25  Die letzten beiden Tage in Brisbane, Australien 
 
Da Sissys großer Wunsch, einen Koala zu berühren, noch offen ist, fahren wir mit der ganzen Familie in den Sanctuary Park hier in Brisbane. 
Matt ist nicht dabei – er muss arbeiten. 
 
Der Park beherbergt rund 100 Koalas, die von zahlreichen Betreuern liebevoll gepflegt werden. 
Das Besondere hier ist, dass man gegen Bezahlung die Koalas berühren und streicheln darf! 
Es war ein wunderschönes Gefühl, diesen entspannten Tieren so nahe zu sein. 
 
Natürlich gibt es dort auch viele andere Tiere zu sehen, darunter Krokodile, Warane, alle heimischen Vogelarten, die giftigsten Schlangen, Kängurus und vieles mehr. 
Für die beiden Kleinen, Rouri und Bowi, war es eine tolle Erfahrung, diese Tiere aus nächster Nähe zu beobachten! 
 
Heute früh packen wir dann unsere Satteltaschen wieder in Plastikfolie ein. 
Da die Folie diesmal nicht so stabil ist, besorgen wir uns mit Chaniens Hilfe im Baumarkt zusätzliche Gepäcktaschen zur Sicherheit. 
 
Gegen 12 Uhr fahren wir mit zwei Autos zum Flughafen. 
Wir hoffen, dass wir mit dem Gewicht gut durchkommen, denn nach dem Wiegen wissen wir, dass wir am oberen Limit sind! 






21.03. - 26.03.25 Ankunft in Bali bei Carina & Alberto in der Villa Inari!

Am Flughafen in Brisbane beginnt es wieder spannend zu werden!
Wir haben insgesamt 80kg Gepäck für den Flieger beim buchen gekauft, und nach dem abwiegen stellt sich heraus das wir aber 81Kg haben.
Weil schon alles selbst einzuchecken ist, auch das Gepäck, sagt der Computer bei der Gepäcks Aufgabe.
Nein zu schwer, alles wieder retour!
Dann mussten wir jemanden suchen der sich das ansieht. Es begann eine kurze Diskussion ob wegen des 1 kg Mehrgewichtes etwas nachzuzahlen ist oder nicht!
Zum Glück war dem Mittarbeiter die Arbeit wegen dem Kg zu viel und er lies das Gepäck dann durch!
Der Flug dauerte ca. 6 Stunden und war angenehm.
Die Einreise war dann auch eigentlich unkompliziert, man muss aber sagen nur deshalb weil Sissy die Imegration schon Elektronisch ausgefüllt und bezahlt hat, sonst hätten wir uns ewig in der Schlange anstellen müssen!
Glück hatten wir bei der Gepäcks Abholung, weil 1 Gepäcksstück gefehlt hat.
Als wir später beim Schalter das fehlende Teil melden wollen, sehe ich im letzten Moment wie unser Fehler Teil mit anderen auf einen Wagen weggefahren wird!
Ich sprinte hin und reklamiere das Gepäck als unser fehlendes Eigentum und bekomme es auch promt und unkompliziert sofort ausgehändigt!
Glück gehabt!
Dann nochmals etwas Aufregung wegen dem richtigen Auto für unsere großen Radkartons.
Nach einigen Irrwegen bekommen wir das sperrige Gepäch schlussendlich doch in einen Kombi Wagen und kommen einigermaßen müde, auch mit 2 Stunden Zeitverschiebung 
um 0.30 in der Villa Inari bei unserer Tochter an.

Da wir im Vorjahr auch 4 Wochen hier waren kennen wir uns natürlich schon aus, was ein Riesen Vorteil ist!
Die ersten 7 Tage verbringen wir intensiv mit Carina und Julian der auch da ist!
Er Arbeitet Remote für eine Österreichische Firma und kann auch vom Ausland aus Arbeiten, deshalb ist er für 10 Wochen hier in Bali!
Die Zeit vergeht so schnell hier. Wie im Vorjahr haben wir uns wieder eine N Max gemietet, mit der wir hier im Verkehr herum Düsen!
Nebenbei gehen wir zum Friseur und buchen den Hawaii Flug!

27.03.- 03.04. In der Villa Inari und der 2 Villa Gaze die jetzt auch fertig ist!

Wir genießen die Zeit wirklich sehr, können gut relaxen und unsere Batterien neu aufladen.
Nach einer Woche biete ich mich an die Hausfassade neu zu malen weil sie schon wieder sehr schmutzig ist!
Dabei verarbeite ich insgesamt 25 Kg Außen Dispersion. Die Arbeit ist richtig anstrengend bei der Hitze und Luftfeuchtigkeit!
Am Ende haben aber alle Freude über das strahlende Weiß das die neu gemalten Wände ausstrahlen!
Wir gehen fast jeden Tag gut essen, ebenso gönnen wir uns die Guten und günstigen Massagen die hier angeboten werden!
Außerdem haben wir neben den Hawaii Flug auch den letzten Flug nach Zürich auch gleich fertig gebucht!
Grund dafür sind die täglich teurer werden Preise.
Also Flugtechnisch haben wir alles durch!
Nebenher hat Sissy erfahren das die Einreise nach Japan deutlich einfacher von. Statten geht wenn man einen QR Code  vorzeigen kann den man Online erhalten kann wenn man sich auskennt und etwas neben hat!
Es sind sehr viele Fragen zu beantworten gewesen, mit Passfoto Einscannen usw. und sofort!
Egal besser hier eine Stunde investieren als bei der Einreise nach einem langen Flug lange warten zu müssen!
Die letzten 4 Tage ab morgen wollen wir nochmals in die Berge von Monduk.
Waren letztes Jahr schon dort aber da war das Wetter so schlecht das wir nicht viel machen konnten.

04.04.- 07.04.2025 Drei Tages Mopedtour nach Munduk und letzter Tag in Canggu

Diese Tour sind wir im Vorjahr schon gefahren, allerdings hatten wir total schlechtes Wetter und hatten nicht wirklich viel gesehen!
Jetzt ist das Wetter stabil schön und Sonnig Sodas wir vollends zum Vorjahr entschädigt werden!
Eigentlich geht es von Canggu weg Richtung Munduk nur Bergauf.
Es sind 67 km. Am Anfang noch mit richtig viel Verkehr der aber am Land dann deutlich besser wird!
Nach etwa 1 Stunde Fahrt merken wir das es etwas kühler wird, was überaus angenehm ist weil es in der Ebene schon ordentlich Heiß und drückend schwühl ist.
In einer Gegend wo sehr viele Erdbeben angebaut werden machen wir eine Kaffeepause und Genießen die Aussicht In die Ebene hinunter!
Die Fahrt führt und durch dichte Waldgebiete und nach 2 :30 sind wir beim Quartier angekommen.
Normalerweise wäre das Zimmer erst gegen 15 zu beziehen, aber es ist vorbereitet und sie lassen uns sofort rein. Super fein!
Wir rasten uns etwas aus und fahren am späteren Nm noch hinauf zum Bergsee und genießen das Panorama.
An den beiden nächsten Tagen besuchen wir die 2 bekannten Wasserfälle dieser Gegend und haben genug Zeit um Sichtung schwimmen und tolle Fotos zu machen.
An einem Aussichtspunkt oben beim See sind einige Junge einheimische welche fantastisch schöne Leguane zeigen. Ebenso sehen wir eine alpino Boa Würgeschlange die wir genauso wie die Leguane halten können und so ein Gefühl für diese Tiere erhalten!
Dieser Tag vergeht wie die anderen enorm schnell was immer der Fall ist wenn ganz viele Eindrücke nacheinander folgen!
Am Abrnd essen wir immer im Quartier und können über die Küche nicht klagen!
Auch das Frühstück ist imme köstlich!
Am Tag der Heimreise besuchen wir noch den 2 Kleineren Wasserfall und zelebrieren nochmals diese Naturschönheit!
Der Ausflug in die Berge von Munduk hat sich diesesmal richtig gelohnt!
Am Heimweg besuchen wir noch die wunderschönen Reisterassen von Jatiluwth wo wir uns nochmal viel Zeit nehmen und uns alles genau ansehen!
Gegen 16h sind wir wieder in der Villa Gaze und hängen total ab weil der Verkehr und das konzentrierte fahren doch anstrengend waren!
Am letzten ganzen Tag in Canggu fahren wir noch massieren, etwas shoppen und relaxen nochmals ausgiebig am Hauseigenen Pool!
Das Highlight dieses Tages war sicher der Abend. Zuerst am Strand mit einem Drink und dann das opulente Abendessens im Mostly wo wir von Carina und Alberto zum Abendessen eingeladen werden, als Dankeschön für die Malerarbeiten an der Villa Inari!


08.04.2025 Abreisetag von Bali und Flug nach Fukuoka 

Nochmals gemütlich Frühstücken am Pool.
Anschließend machen wir einen Abstecher zu Fuß zum Katzen Kaffee das in unmittelbarer Nähe zur Villa liegt!
Die haben dort 22 Main Coon Katzen die richtig schwere Katzen sind!
Es ist ein wenig Erinnerung an unsere Chini  dabei al wie die Katzen streicheln!
Am NM packen wir alles fertig und und warten auf unser Taxi das uns verlässlich mit unseren ganzen Gepäck zum Flughafen bringt!
Diesmal läuft alles unkompliziert und wir sind in kürze die Radkartons und das Gepäck los!
Der erste Flug dauert 2:08 und geht nach Singapur wo wir dann insgesamt fast 4 Stunden im Transit festhängen bevor es um 1:20 Nachts weiter nach Fukuoka geht!

Sind Unterwegs nach Japan. Bitte zurück und unter Japan weiterlesen.